Lust auf Tanzen in der TSA der TSG 1862 Weinheim?

Einstieg in die bestehenden Gruppen der Hobbytänzer, Techniktraining Standard + Latein, Kindertanzgruppen und Line Dance (Solotanz) jederzeit möglich.

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claudia

Starker Auftritt auf heimischer Fläche

Paare der Tanzsportabteilung erfolgreich beim Heimturnier
Das Hauptgruppe D-Latein Turnier mit fünf Weinheimer Paaren von insgesamt 16, bei dem sowohl Platz 1 als auch 3 an die TSA gingen, war nur eines der vielen Highlights des Heimturniers der Tanzsportabteilung der TSG 1862 Weinheim. Drei Mal Podium, mehrere Halbfinals und starke Debüts von Nachwuchspaaren machten am Ende die Bilanz der TSA aus.
Der erste große Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten: beim ersten Lateinturnier des Tages, der Hauptgruppe D-Latein, gingen auch die ersten TSA Paare des Tages an den Start. Das Feld von 16 Paaren wurde gleich von 5 Weinheimer Tanzpaaren aufgefüllt, die alle den Einzug in die Zwischenrunde geschafft haben. Darunter auch Sander Bras/Celine Bauer, die bei ihrem Debüt einen starken Auftritt hinlegen konnten und mit 11 von 15 möglichen Kreuzen schließlich 5 Paare hinter sich lassen und den 10. Platz belegen konnten. Ebenfalls eine starke Premiere konnten Oliver Preßler/Nina Lachmann feiern, die auf dem 8. Platz landeten, knapp vor Julius Richter/Jasmin Lachmann. Zwei Paare waren jedoch weiterhin im Rennen, und kämpften gemeinsam, aber auch gegeneinander um die vorderen Plätze. Nach einem starken Finale, unterstützt durch das heimische Publikum, wurde die TSA zunächst von Lars Starbaty/Lisa Beyer beschert, die nur knapp den 2. Platz verpassten und souverän die Bronzemedaille gewinnen konnten. Das gesamte Turnier ging jedoch ebenfalls an Weinheim: Dennis Popp/Nathalie Lind gewannen die Hauptgruppe D-Latein mit allen gewonnenen Tänzen und sicherten sich mit einer sehr guten tänzerischen Leistung das oberste Treppchen, eine weitere Platzierung und ganze 15 Aufstiegspunkte.
Gleich im Anschluss fand auch das Turnier der Hauptgruppe C-Latein statt. Auch hier konnten sich gleich 2 Nachwuchspaare fürs Finale beim Feld von 16 Paaren qualifizieren. Darunter alte Bekannte: Dennis Popp und Nathalie Lind durften als Sieger der niedrigeren Klasse beim Turnier der C-Klasse starten und legten erneut eine phänomenale Leistung auf die Fläche, die sie erneut ins Finale und schließlich auf den 6. Platz brachte, wobei sie in der Samba 3er und im ChaChaCha 4er wurden. Noch weiter vorne sind Carsten Scholz/Christina Obst gelandet. Mit jeweils einem 2., 3., 4., und 5. Platz verpassten sie in diesem starken, sehr ausgeglichenem Finalfeld nur knapp das Podium und wurden Vierte. Auch sie nehmen dadurch eine weitere Aufstiegsplatzierung mit auf den Weg.
Bevor es mit den höheren Klassen der Hauptgruppe weiter ging, durfte sich zuerst die Jugend zeigen. In der höchsten deutschen Leistungsklasse der Altersgruppe Jugend, der A-Klasse, traten Igor Fursov/Tanita Weggler an. Die etablierten Tänzer lieferten sich im Finale einen harten Kampf mit den restlichen Paaren und wurden schließlich für ihre großartige tänzerische Leistung mit einem 3. Platz belohnt, darunter auch mit einigen 2en in der Wertung.
Nun gingen aber die Hauptgruppe B-Latein Paare Weinheims auf die Fläche. Das Turnier fand mit insgesamt 14 Paaren statt und so erfolgreich wie bisher konnten sich auch in diesem Turnier gleich zwei TSA Paare fürs Finale qualifizieren. Wie schon am gesamten Tag waren sich die Wertungsrichter weiterhin nicht einig, sodass fast jedes Paar ein breites Spektrum an Wertungen erhielt. Dies betraf auch die heimischen Paare: Gaspare Gacioppo/Saskia Fath verbuchten Wertungen von 3 bis 6, wurden in den fünf Tänzen zwei Mal 4., zwei Mal 5. und ein Mal 6. Dies bedeutete für sie am Ende den 5. Platz in diesem packenden Finale. Wie knapp es tatsächlich war, zeigte dann die endgültige Wertung des nächsten TSA Paares, Alexander Schröder/Laura Salama. Alexander und Laura wurden drei Mal 4., ein Mal geteilter 5. und ein Mal 6. in den jeweiligen Tänzen. Am Ende entschied nur dieser geteilte 5. Platz darüber, dass sie 4. geworden sind und das Podium verpassten.
Der Turniertag wurde dann letztendlich vom Turnier der Hauptgruppe A-Latein abgeschlossen, der zweithöchsten Leistungsklasse des deutschen Tanzsports. Dieses Turnier war das eindeutige Highlight des Tages, mit phänomenaler Tanzleistung aller Paare und dem großen Showfaktor, der das Publikum mit sich riss. Bei einem für ein solch hochklassiges Turnier größerem Feld von 12 Paaren gingen ebenfalls zwei Weinheimer Paare an den Start. Kai Erdel/Tina Voss tanzten eine starke, souveräne Vorrunde, haben am Ende trotz guter Leistung nur knapp das Finale verpasst. Dies war jedoch auch durch das sehr starke, prominente Feld der 6 besten Paare des Turniers bedingt. Mit am Start waren z.B. Erik Wittenbeck/Michelle Gette vom Schwarz-Weiß-Club Pforzheim, die Bronzemedallisten der Jugend A-Latein Landesmeisterschaft 2016 und Sieger der Hauptgruppe A-Latein bei Hessen Tanzt. Die TSA musste sich aber nicht verstecken: mit Stephan Wirth/Celine Jörns hatte auch Weinheim ein sehr starkes Paar in diesem spannenden Finale. Tanz für Tanz wurde die Atmosphäre in der Tanzschule besser und lauter, alle verbliebenen Freunde und Bekannten konzentrierten ihr Anfeuern auf Stephan und Celine. Als sie nach dem ersten Tanz auf dem 2. Platz gelandet sind, brach der Jubel aus; nun hieß es konzentriert bleiben und die Leistung weiterhin aufrecht erhalten. Die restlichen Tänze wurden trotz vereinzelter 1er und 2er alle auf den 3. Platz gewertet, sodass Stephan und Celine die Erfolgssträhne der TSA mit einer Bronzemedaille großartig abschließen konnten. Mit diesem 3. Platz sind auch sie einen weiteren Schritt näher am Aufstieg zur S-Klasse, der höchsten Leistungsklasse des Tanzsports.
Ein besonderer Dank gilt Jürgen Hammersdorf, der erneut seine Tanzschule zur Nutzung bereitstellte, und allen Helfern, die den reibungslosen Ablauf des Turniers ermöglichten.

Doppelsieg am Wochenende

Wirth/Jörns gewinnen die TBW-Trophy in Cannstadt

Der Casino Club Cannstadt veranstaltete am Wochenende das letzte Turnier der TBW Trophy, einer Serie aus insgesamt 3 Turnierwochenenden, die jährlich im Frühjahr ausgerichtet werden. Bei diesen sechs möglichen Trophy-Turnieren sammeln die Paare Punkte, um dann bei der endgültigen Gesamtwertung bestmöglich abzuschneiden.

Das TSA Paar Stephan Wirth und Celine Jörns, das gerade auf Erfolgskurs ist, startete bei Turnier der Haupgruppe Latein in der A-Klasse, der zweithöchsten Leistungsklasse des deutschen Amateurtanzsports. Mit weiteren 9 Paaren kämpften Stephan und Celine um den Sieg und einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg in die S-Klasse. Der Student und die Schülerin qualifizierten sich eindeutig für das Finale, das mit sechs Paaren ausgetragen wurde. Hier wurden nun erneut die fünf Turniertänze Samba, Chachacha, Rumba, Paso Doble und Jive getanzt.
Nach dieser Endrunde erfuhren die beiden Weinheimer erst bei der Siegerehrung, dass sie sich gegen alle Konkurrenten durchsetzten konnten und eindeutig den ersten Platzt erzielten. Lediglich ein Wertungsrichter von fünf sah die beiden nicht auf dem ersten Platz, alle anderen waren vom ersten bis zum letzten Tanz überzeugt und werteten Staphan und Celine auf Platz eins.
Nach diesem erfolgreichen Turnier galt es nun, diesen Erfolg am nächsten Tag zu wiederholen.

Der Sonntag startete mit 14 Paaren in das Turnier der A-Klasse. Da die Konkurrenten an diesem Tag zum größten Teil nicht mit denen des Vortages übereinstimmten, gingen Stephan und Celine einfach wie an ein unabhängiges Turnier an die Sache ran und legten von Beginn an die Messlatte hoch. Nach der Vorrunde galt es noch eine Zwischenrunde zu überstehen, bevor man sich ins Finale qualifizieren konnte. An diesem Tag erreicht das TSA- Paar als einzige das Finale mit allen möglichen Kreuzen. Da sie das zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wussten, tanzten die Weinheimer weiterhin auf 110%.
Nachdem die Weinheimer in den ersten zwei Tänzen noch die ein oder andere Zwei in der Wertung hatten, war sich die Jury spätestens ab der Rumba über den erneuten Turniersieg sicher und belohnte das Paar mit allen möglichen Einsen.
Der mitgereiste Trainer Emanuil Karakatsanis sagte stolz: „Die beiden haben toll getanzt und eindeutig berechtigt beide Turniere gewonnen!“.
In der Gesamtwertung der Trophy-Serie erreichten die beiden durch die Erfolge auf vorherigen Turnieren dann den zweiten Platz und ertanzten sich somit einen kleinen finanziellen Trainingszuschuss.
Ebenfalls am Sonntag gestartet sind Markus Landgraf und Julia Haberichter. Die beiden Weinheimer Tänzer traten im Turnier der Hauptgruppe C Standard an und mussten sich mit 12 weiteren Paaren in ihrem Feld messen. Souverän in der Vorrunde losgelegt, steigerten sich Markus und Julia von Tanz zu Tanz und verbesserten stets ihre Leistung. Dies wurde dann am Ende auch mit der Qualifikation fürs Finale als eines der 6 besten Paare des Turniers. Trotz relativ kleiner Fläche erkämpften sich Markus und Julia bei sehr gemischten Wertungen zwei Mal den 4. und jeweils ein Mal den 3. und 2. Platz, was am Ende die Bronzemedaille bedeutete. „Über den 2. Platz im Quickstep freuen wir uns sehr, da es normalerweise einer unserer schwächeren Tänze ist“, berichtet Markus nach dem Turnier. Auch die Tatsache, eine weitere Platzierung für den Aufstieg geholt zu haben, erfreute die Tänzer.
Ein besonderer Dank geht an die vielen Trainer, die die TSA-Tänzer intensiv auf jeden Wettkampf vorbereiten. Wer sich selbst vom tänzerischen Können überzeugen möchte oder einfach nur eine Show genießen möchte, ist herzlichst eingeladen, das Heimturnier der TSA am 18.06. in der Tanzschule Hammersdorf zu besuchen!
2016-06-15_TBW-Trophy_Wirth-Joerns

Fünf Finals und ein Sieg für die TSA

Viele Erfolge und Finals mehrerer TSA-Paare in Ludwigsburg
Beim diesjährigen traditionellen Turnier des TSC Residenz Ludwigsburg gingen viele Nachwuchspaare der Tanzsportabteilung der TSG 1862 Weinheim in verschiedenen Startklassen auf die Tanzfläche. Mit 5 Finalteilnahmen und einem Sieg in 4 Startklassen war das Wochenende ein voller Erfolg für die TSA.
Zunächst legten Marcus Müller und Annika Maschke vor: sie tanzten bereits am Sonntag das Turnier der Hauptgruppe D Latein. In einem Feld von insgesamt 20 Paaren setzten sich Marcus und Annika über drei Runden bis ins Finale durch. Dort präsentierten sich Marcus und Annika ein letztes Mal von ihrer besten Seite und dominierten diese Runde: mit allen gewonnenen Tänzen konnten sie sich deutlich von den restlichen 6 Paaren abheben und das Turnier klar für sich entscheiden. Mit diesem Sieg holten sie eine weitere Platzierung und glatte 19 Punkte für den Aufstieg in die HGR B-Latein.
Am Montag rückten die restlichen Weinheimer Paare nach:
In der Hauptgruppe D-Latein schlugen sich Lars Starbaty und Lisa Beyer ebenfalls bis ins Finale durch. Mit starker tänzerischer Leistung holten sie gleich mehrere 2en und 3en in den Wertungen; am Ende verpassten sie nur knapp das Podium und wurden 4. von 17. Als nächstes tanzten erneut Marcus und Annika in der Hauptgruppe C-Latein und erreichten wie schon am Tag zuvor das Finale. Mit stark gemischten Wertungen wurden auch sie 4. und verbuchten weitere 14 Punkte und eine Aufstiegsplatzierung.
Alexander Schröder und Laura Salama vertraten die TSA in der Hauptgruppe B-Latein, der ersten dritthöchsten Leistungsklasse des Tanzsports und der ersten, bei der alle 5 lateinamerikanischen Tänze getanzt werden. Beflügelt durch den Aufstieg der Lateinformation „Tigers“ in die 2. Bundesliga, in der beide Weinheimer Tänzer tanzen, ging das Paar sehr motiviert an das Turnier ran. In der Vorrunde ging die Motivation auch in Leistung über: mit 24 Kreuzen qualifizierten sich Alexander und Laura als bestes Paar für die Zwischenrunde ex aequo mit einem Paar als Ludwigsburg. Auch diese Runde meisterten die Weinheimer Tänzer und qualifizierten sich trotz enger Platzverhältnisse auf der kleinen Fläche für das Finale mit den besten 6 Paaren des Turniers. Dort wurden Alexander und Laura schließlich 6. von 15, konnten aber auch einige 2en und 1en abstauben. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und unserer Leistung“, berichtet Alexander nach dem Turnier.
Als letztes tanzten dann Igor Fursov und Tanita Weggler in der Hauptgruppe A-Latein, der zweithöchsten Leistungsklasse. Auch sie erreichten das Finale und schlossen das Turnierwochenende der TSA mit einem 5. Platz erfolgreich ab.

In Frankfurt auf Erfolgskurs

Viele Tanzpaare der TSA d. TSG 1862 Weinheim präsentieren sich erfolgreich bei Hessen Tanzt
Die Tanzsportabteilung der TSG 1862 Weinheim konnte beim größten Amateurturnier der Welt, Hessen Tanzt, erneut mehrere Erfolge verbuchen. Neben einem Sieg bei den Senioren II S Latein und mehreren Finalteilnahmen konnten sich auch die Nachwuchspaare erfolgreich auf großer Bühne schlagen.
Den Anfang machten die derzeitigen Deutschen Meister der Senioren II S Latein, Michael und Claudia Sawang. Beim Turnier ihrer Startklasse erreichten sie in einem Feld von 14 Paaren nach zwei Runden souverän das Finale. Dort bewiesen sie erneut, wieso sie dieses Jahr den Titel des Deutschen Meisters gewannen: mit allen gewonnenen Tänzen und 19 von 25 möglichen Einsen gewannen Michael und Claudia klar das Turnier. Sie waren jedoch nicht allein: ebenfalls auf dem Treppchen landeten Dirk und Fabienne Regitz. Die beiden Weinheimer Tänzer feierten bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft in der neuen Startklasse den 4. Platz; in Frankfurt schnappten sie sich verdient die Bronzemedaille.
Am nächsten Tag brach die Erfolgssträhne der TSA nicht ab: in der HGR D Latein, der Einsteigerklasse im Turnierbereich, starteten u.a. Dennis Popp und Nathalie Lind. Das Nachwuchspaar hatte erst im April ihr Turnierdebüt, bei dem sie jedoch direkt die Bronzemedaille gewannen. Mit drei Platzierungen aus drei Turnieren im Gepäck konnten sie auch in Frankfurt überzeugen: mit einem geteilten 25-28. Platz schlugen sie gleich 50 Paare und verpassten als Anschlusspaar nur knapp das Viertelfinale. Ebenfalls nur knapp am Viertelfinale vorbei gelandet sind Gaspare Gacioppo und Saskia Fath. Die beiden Tänzer sind erst seit wenigen Monaten ein Tanzpaar und trainierten bisher hart für ihr Debüt. Dies feierten sie dann beim Turnier der Hauptgruppe B Latein in Frankfurt, bei dem sie einen starken geteilten 27-29. Platz von 111 Paaren erreichten. Mit 82 geschlagenen Paaren und dem nur knapp verpassten Einzug ins Viertelfinale war ihr erstes gemeinsames Turnier ein voller Erfolg.
Die Krönung des Tages folgte beim Turnier der Hauptgruppe A Latein, der zweithöchsten Leistungsklasse des deutschen Tanzsports. Das Paar Stephan Wirth und Celine Jörns konnte ihren phänomenalen Erfolg aus Berlin wiederholen und erreichte erneut das Finale. Bei einem Feld von 77 Paaren kämpften sich Stephan und Celine durch vier Runden bis zum Finale der 6 besten Paare durch. Die Wertungen waren sehr gemischt, jedes Paar bekam ein Spektrum von 1en bis 6en. Am Ende landeten Stephan und Celine auf dem 6. Platz, wie bereits beim Blauen Band der Spree in Berlin. Am letzten Tag traten sie noch einmal auf die Tanzfläche; diesmal mussten sie sich einigen neuen Paaren geschlagen geben, landeten jedoch trotzdem sehr erfolgreich im Halbfinale auf dem 8-9. Platz von 81 als viertbestes Paar Baden-Württembergs.